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das ist ein geschichte wenn euch der teil gefällt und ihr die anderen teile auch lesen wollt dann schreibt es ins GB bitte!




Kapitel 21


Es waren mir zwei unbekannte Leute mittleren Alters. Die Frau stürmte auf mich zu. „Mein Schatz“ rief sie mir immer wieder zu, während die Luft aus meinen Lungen herausgepresst wurde.
Normalerweise hasste ich es, wenn mich fremde Leute auch nur berührten. Aber von dieser Frau ging ein seltsames Gefühl auf mich über: Geborgenheit und ein anderes, ebenfalls angenehmes Gefühl, das ich nicht benennen konnte, ergriffen von mir Besitz.
Waren das etwa meine Eltern?, schoss es mir durch den Kopf. Möglich wäre es. Vorsichtig lugte ich über die Schulter der Frau, die mich immer noch knuddelte, zu dem Mann hin, der abwartend und mit verschränkten Armen dastand. Dann müsste das mein Vater sein…
Ich seufzte bei dem Gedanken auf, meine eigenen Eltern nicht mehr zu erkennen. Schon irgendwie scheiße, würd´ ich sagen. Aber naja…Mittlerweile hatte das Knuddelmonster mich wieder losgelassen. Ich beschloss, einen Sprung ins kalte Wasser zu wagen.
„Mum?“, sprach ich die Frau an und mit „Dad?“ den Mann.
Beide blickten sehr, sehr überrascht.
Oh Scheiße, das sind gar nicht meine Eltern. WIE PEINLICH..
Aber jetzt blitzte so etwas wie Verständnis in den Augen der Frau auf und sie lächelte wieder.
„Ja.“, antworteten beide wie aus einem Mund. Ich starrte sie eine Schrecksekunde an, dann noch eine Überraschungssekunde und schließlich eine Freudensekunde. Ich fiel der Frau - bzw. meiner Mutter!- in die Arme, dann dem Mann, bzw. mein Vater (war nicht so leicht, sich das anzugewöhnen!), der jetzt auch näher getreten war, ebenfalls.
Wir alle hatten Tränen in den Augen. Jetzt wusste ich auch, warum ich bei der Frau so ein geborgenes Gefühl hatte…
Endlich wagte ich die Frage zu stellen, ie jmir schon die ganze Zeit im Kopf rumspukte: „Warum waren Sie-ähhh….wart ihr eigentlich vorher so erschrocken???“
Sie beide scahuten mich an und brachen dann in lautes Gelächter aus.


hier ist der nächste Teil

Ich wurde angesichts dieses- nunja, nicht gerade leisen Geräusches ziemlich unsicher. Noch während ich mir überlegte ob dieses Lachen als Auslachen oder doch „nur“ als Überlachen zu bezeichnen war, beruhigten sich die beiden und meine Mutter- sehr, sehr seltsames Gefühl, sie so zu nennen, selbst in Gedanken- zum Reden an.
„Also, erstens hatten wir nicht erwartet, dass du darauf kommst, dass du unsere Tochter bist, schließlich hast du ja eine Amnesie, was bedeutet, dass du dich eigentlich an nichts aus deiner Vergangenheit erinnern kannst. Und zweitens- naja, du nennst uns nicht >>Mum<< und >>Dad<<, sondern >>Mama<< und >>Papa<<…Das war dann doch ein komisches Gefühl, diese beiden Wörter so aus deinem Mund zu hören! Wenn du nämlich 13 Jahre das ständige >>Mama<< hörst und dann plötzlich „Mum“-…also, das ist nicht so leicht zu verdauen! Aber das konntest du ja nicht wissen…“, lächelte Mama. Aha, gut zu wissen, dachte ich, bevor ich glaubte, zu hören, wie mir ein Fels vom Herzen fiel. Als ich gefürchtet hatte, ich würde von meinen potenziellen Eltern ausgelacht- nunja, ich war echt geschockt gewesen. Aber das hatte sich ja nun als falsch herausgestellt.
Ich lächelte meine Eltern an. „Wie lang muss ich denn noch hier liegen?“, fragte ich sie. Beide schüttelten den Kopf und nun ergriff mein Vater das Wort (zur Abwechslung): „Das wissen wir nicht genau. Aber der Arzt meinte vorhin, nach deinen physischen Verletzungen zu urteilen, könntest du schon in 4 oder 5 Tagen das Krankenhaus verlassen. Du musst dich natürlich schonen und so weiter, du weißt schon, aber die Wunde am Kopf verheilt ausgesprochen gut. Und dann müssen wir dir Geschichten erzählen und Orte zeigen, damit du dich wieder an alles erinnerst!“ erklärte er mir. Ich war happy. Nur 5 Tage! Das kam mir recht wenig vor, dafür, dass ich eine so schlimme Kopfverletzung hatte, dass ich eine „schwere Amnesie“ hatte. Aber nunja, der Arzt wird’s ja schon wissen, dachte ich.
Meine Mutter schaute mich an. „SO, mein Shcatz, wir müssen jetzt wieder gehen…Falls du etwas brauchst, sag es nur, dann bring ich dirs von zuhause mit. Morgen kommen wir wieder…“Dann schien ihr etwas einzufallen, sie holte tief Luft und meinte gezwungen leicht: „Naja, du kannst dich ja gar nicht dran erinnern.“
Danke, Mama.
„Also, ich schau mal, vielleicht finde ich ja was…Bis Morgen, Liebling!“, mit diesen Worten drückte sie mir einen Kuss auf die Stirn. Das machte mir entgegen aller Erwartungen nichts aus. Seltsam.
Auch mein Vater verabschiedete sich mit einem Kuss auf die Stirn und dann waren sie weg.

Ich war wieder alleine.
Jedenfalls im für die nächsten Minuten…
Oder?
27.8.06 19:51


Da war ich am 30.07.2006^^

DIRTY DANCING - DAS ORIGINAL LIVE ON STAGE

Buch: Eleanor Bergstein
Musik: verschiedene Künstler

Uraufführung: 19. November 04 (Sydney, Theatre Royal)
Europapremiere: 26. März 06 (Hamburg, Neue Flora)
London-Premiere: 24. Oktober 06 (Aldwych Theatre, Previews ab 29. September 06)



DIRTY DANCING kommt



Theater Neue Flora, Hamburg
Foto: Stage Entertainment

Nach der riesigen Erfolgswelle des Films gibt es ein neues Kapitel in der Kultstory um Johnny und Baby:
am 26. März 2006 feiert die Bühnenversion von Dirty Dancing Europapremiere in Hamburg.

Kreativ-Team:
Regie: Paul Garrington
Choreographie: Kate Champion
Musikalischer Supervisor: Conrad Helfrich
Kostümdesign: Jennier Irwin
Setdesign: Stephen Brimson Lewis
Lichtdsign: Tim Mitchell
Tondesign: Jeroen ten Brinke
Stellvertretende Choreographin: Kathryn Dunn
Künstlerischer Leiter: Dr. Lutz Seelig
Musikalischer Leiter: Bernhard Volk


Besetzung:
Johnny Castle: Martin van Bentem
Baby Houseman: Ina Trabesinger
Penny: Rachel Jane Marshall
Billy: Ralf Schaedler
Marjorie Houseman: Masha Karell
Jake Houseman: Martin Timmy Haberger
Lisa Houseman: Franziska Lessing
Robbie: Dominik Schulz
Vivian Pressman: Kerstin Marie Mäkelburg
Stan: Marck Meyer-Stevens
Mrs. Schumacher: Ursula Siebert
Mr. Schumacher: Clark Dunbar
Max Kellerman: Robert Lenkey
Neil Kellerman: Jörg Neubauer
Tito: Eddie Jordan
Moe Pressman: Nikolas Gerdell

Sowie mit:
Franziska Becker, Rachel Colley, Lucy Costelloe, Michael Eckel, Matteo Gastaldo, Alexander Grünwald, Yara Hassan, Natascha Hill, Peter Horemans, Thomas Klotz, Sarah Lasaki, Oceana Mahlmann, Milana Mikulich, Dimitri Mikulich, Pepe Munoz, Alexander Osterroth, Evren Pekgelegen, Jose Francisco Pimentel, Lemuel Pitts, Ronny Rindler, Tanja Roll, Tanja Schön, Marc Seitz, Kim Deborah Tomaszewski, Leigh-Anne Vizer, Sabrina Weckeriin, Wolf Wrobel

Die Band:
Andrej Balzam, jochen Bens, Dave channing, Axel Jacobsen, Uli Kriengler, Eckhardt Meyer, christian Niehus, Jan Paffrath, Christoph Viandt, Michael Wagener, Carsten Paap (Stellvertretender musikalischer Leiter)





Gänsehaut und Bauchkribbeln: Bereits jetzt überzeugen die beiden Hauptdarsteller Ina Trabesinger und Martin van Bentem in den berühmten Schlüsselmomenten
Foto: Stage Entertainent


„Mein Baby gehört zu mir, ist das klar?“: Mehr als neun Mio. Zuschauer allein in Deutschland fieberten 1987 an dieser Stelle mit Patrick Swayze um seinen letzten Tanz in Kellerman’s Ferienclub. Wenige Minuten nach der bis heute unvergessenen Liebeserklärung gelingt endlich die spektakuläre Hebefigur mit Frances Houseman, genannt „Baby“ – und damit ein Happy End, dem sich nicht einmal hart gesottene Männer verschließen konnten.

Ab dem 19. März 2006 können die Zuschauer diese Momente live erleben – im Theater Neue Flora in Hamburg. Die Bühnenversion bleibt dem Filmstoff in jeder Hinsicht treu und hält dennoch Überraschungen für den Kenner bereit: Insgesamt 51 Hit-Songs aus den 60er und 80er Jahren, stärker ausgebaute Charaktere und noch heißere Tanzszenen lassen den berüchtigten Sommer ’63 wieder auferstehen.

Seit der von Publikum und Kritikern gefeierten Weltpremiere von Eleanor Bergsteins DIRTY DANCING – Das Original Live On Stage in Sydney im November 2004 sind weltweit Folgeproduktionen in der Vorbereitung. Stage Entertainment präsentiert die erste Inszenierung der Show in Europa.

Der Kult

Der Kinofilm Dirty Dancing wurde mit einem minimalen Budget und viel Herzblut realisiert und avancierte über Nacht zum weltweiten Überraschungserfolg. Die daraus entstandene Welle erotischer, lateinamerikanischer Tänze wie Mambo und Merengue reichte bis weit in die 90er Jahre hinein und segnete die Tanzschulen mit ungeahnter Popularität. Patrick Swayze (Johnny Castle) und Jennifer Grey (Baby) wurden über Nacht zu Megastars. Zusammen mit der Lovestory und den berüchtigten Tanzszenen war die Mischung aus neuen Songs mit Hits aus den 60er Jahren die wichtigste Zutat für die magische Wirkung des Films. Bereits in den ersten fünf Wochen nach der Veröffentlichung verkaufte sich der Soundtrack mehr als eine Million Mal und überrundete damit sogar Michael Jacksons Album „Bad“. Die Musik war so erfolgreich, dass eine zweite CD mit weiteren Songs auf den Markt gebracht wurde. Zum ersten Mal in der Geschichte erreichten damit zwei Soundtracks aus einem Film die Top Ten. „(I’ve Had) The Time of My Life“ ist das erfolgreichste Duett aller Zeiten und wurde mit einem Grammy und einem Oscar ausgezeichnet. Über 41 Millionen Mal hat sich die Musik zum Film bisher insgesamt verkauft.

„Mrs. Dirty Dancing“: Die Autorin Eleanor Bergstein
Inspiriert von einem Sommer, den Eleanor Bergstein in ihrer Jugend mit ihren Eltern in einem Ferienhotel in den Catskill-Bergen verbrachte, entwickelte sie das Buch zu Dirty Dancing. Viele Jahre lang versuchte sie vergeblich, ihre teilweise autobiographische Geschichte bei amerikanischen Produzenten zu platzieren. Sie ließ nichts unversucht und versendete ihr Skript sogar zusammen mit eigens zusammengestellten Musiktapes als Soundtrack. Die Ausdauer hat sich gelohnt – ein kleines Studio namens Vestron Pictures erkannte das Potential des Stoffes und Dirty Dancing avancierte zu einem der erfolgreichsten Independent Filme aller Zeiten.

Es dauerte fast 20 Jahre bis Eleanor Bergstein ihr Buch für die Bühnenversion freigab, in die sie selbst verantwortlich involviert ist. Ihr großes Engagement für die Show ist gleichzeitig auch ihre Antwort auf die Treue der Fans: „Irgendwann stellte ich fest, dass unser Publikum nur noch einen offenen Wunsch hatte: Dabei zu sein, wenn es passiert!“

Auf der Suche nach Johnny Castle
Mit Abstand die größte Herausforderung für Simone Linhof, Casting Director der Stage Entertainment Deutschland, wird die Suche nach dem männlichen Hauptdarsteller: Johnny Castle, Tanzlehrer und Showtänzer in Kellerman’s Ferienclub. Die Rolle erfordert nicht nur ungeheures Charisma und Sex Appeal, sondern auch die Leichtigkeit und das Können eines ausgebildeten Tänzers. Mit dem australischen Darsteller Josef Brown haben die Produzenten bereits einmal bewiesen, dass die zu Fleisch gewordene Frauenphantasie existiert. „In dem Moment seines ersten Bühnenauftritts wird das Publikum vergessen, wer Patrick Swayze war“, beschreibt Simone Linhof die Messlatte, die sie sich und ihrem Casting-Team gesteckt hat.

Die Geschichte

„Es war im Sommer ’63, alle nannten mich Baby und irgendwie hat mir das gefallen. Es war bevor Präsident Kennedy ermordet wurde, bevor es die Beatles gab und als ich es nicht abwarten konnte, der Friedensbewegung anzugehören. Das war der Sommer, in dem ich dachte, dass ich nie einen Jungen finden würde, der so toll ist wie mein Dad. Es war der Sommer, den wir bei Kellerman’s verbrachten….“

Frances „Baby“ Houseman fährt mit ihren Eltern und ihrer älteren Schwester in einen Ferienclub in den Catskill-Bergen. Sie langweilt sich unter all den farblosen Gästen und entdeckt die faszinierend andere Welt der Hotelangestellten für sich. Dort lernt sie schließlich auch den Tanzlehrer und Showtänzer des Ferienclubs kennen - und lieben: Johnny Castle. Bis zum Happy End der „verbotenen Liebe“ zwischen dem Tänzer und der Tochter aus gutem Hause erlebt der Zuschauer mit Baby einen Sommer voller Energie, Generationskonflike, Vorurteile, Missverständnisse, Rebellion, Romantik – und die berühmt-berüchtigten Tanzszenen, die der Geschichte ihren Namen gaben: Dirty Dancing.








"This is a magical stage show, making this the hottest ticket in town"- Sunday Herald Sun

"Hotter than hot dance musical"- Sunday Herald Sun



Eleanor Bergstein
Autorin

Eleanor Bergstein ist Schriftstellerin, Drehbuchautorin, Produzentin und Regisseurin. Ihre Geschichten wurden in Magazinen wie Transatlantic Review, Redbook und Cosmopolitan veröffentlicht. Der erste Roman, Advancing Paul Newman, über Frauenpolitik in den 60er Jahren wurde von Viking Press veröffentlicht. Ich nenn’ es Liebe mit Jill Clayburgh und Michael Douglas war ihr erstes Drehbuch. Ihr zweiter Roman, Ex-Lover, über sexuelle Obsession und einen Mord auf einem Filmset wurde von Random House veröffentlicht. Eleanor Bergstein hat für eine Reihe von Filmprojekten gearbeitet, wie etwa die finale Skriptversion von Sister Act. Sie war außerdem Autorin und Regisseurin des Films Let it be me mit Campbell Scott, Jennifer Beals, Leslie Caron und Patrick Stewart.

Eleanor Bergsteins berühmtestes Projekt war einer der erfolgreichsten Independent-Filme aller Zeiten – Dirty Dancing. Aus der Musik zum Film entstanden zwei Multiplatin-Soundtracks, die insgesamt mehr als 41 Mio. Mal verkauft wurden. Der Song „(I’ve Had) The Time of my Life“ ist das erfolgreichste Duett aller Zeiten und wurde mit einem Grammy und einem Oscar ausgezeichnet. Mit unglaublich mitreißenden Rhythmen und heißen Tanzszenen, erfand der Film das Genre neu und löste eine riesige Welle erotischer, lateinamerikanischer Tanzstile aus.

Die unglaublich begeisterten, offenen und wundervollen Fans überzeugten Eleanor Bergstein schließlich, eine Bühnenversion zu entwickeln. Die Zuschauer sahen den Film immer und immer wieder und es war offensichtlich, dass sie nur noch einen Wunsch hatten: Dabei sein, wenn es passiert. Nur die Bühne bietet diese besondere Möglichkeit.

Eleanor Bergsteins jüngste Projekte sind Filme ihrer Produktionsfirma Magic Hour Productions in Südfrankreich, Rom und Vermont.





Ina Trabesinger und Martin van Bentem
Foto: Stage Entertainment





Martin van Bentem (Jonny Castle)
Der gebürtige Holländer Martin van Bentem begann seine Künstlerlaufbahn als Tänzer in den Disziplinen Standard und Latein. Schon als Teenager nahm er mit großem Erfolg an nationalen und internationalen Tanzwettbewerben Teil und wurde 1996 holländischer Jugendmeister. Im Jahre 2000 wechselte Martin in das Profilager der lateinamerikanischen Tänzer und erreichte bei den holländischen Meisterschaften sofort das Finale. Im Jahre 2001 krönte er seine Profikarriere mit einem zweiten Platz bei den holländischen Meisterschaften im lateinamerikanischen Showtanz. Gleichzeitig nahm Martin Gesangsunterricht bei Mieke Westra und wirkte bei der „Musical Awards Gala" von Joop van den Ende das erste Mal als Tänzer in einer Musicalproduktion mit. Darauf folgten Engagements bei „Saturday Night Fever" und „Copacabana" in den Niederlanden sowie „Latin Fusion" am Broadway. Durch ein Engagement bei „Miami Nights" kam er nach Düsseldorf und lebte erstmals für längere Zeit in Deutschland. Mit dem Ensemble von „Miami Nights" stand er später auch in Wien auf der Bühne. Darauf folgte eine Tour mit dem Musical „Saturday Night Fever", mit dem er sowohl in München, als auch in Basel gastierte. Martin van Bentem war außerdem in diversen Fernsehproduktionen wie „Gute Zeiten - Schlechte Zeiten", „Die Chartshow" und „Star Duell" zu sehen.

Sechs Fragen an Martin van Bentem:

1. Martin, was bedeutet es für Dich unter all den Bewerbern die Rolle des Johnny in der neuen Bühnenversion von Dirty Dancing spielen zu dürfen?
Den Johnny Castle zu spielen bedeutet unendlich viel für mich. Nicht nur, dass es mit meiner ersten Hauptrolle ein Höhepunkt meiner Karriere ist. Diese Rolle ist für mich, wie überhaupt wohl für jeden Tänzer, eine echte Traumrolle, die viele Facetten hat.

2. Welche besonderen Herausforderungen stellt diese Rolle an Dich?
Diese aus einem Film stammende Rolle täglich auf der Bühne darzustellen wird viel, vor allem körperliche, Kraft erfordern. Das ist wirklich etwas ganz anderes als über Etappen einen Film zu drehen.

3. Kannst Du in wenigen Worten beschreiben, wie Du Johnny siehst?
Er ist charismatisch, stark, sexy, gibt sich nach außen sehr cool und selbstsicher, ist nach innen sehr verletzlich und weich, auch unsicher. Er erlebt mit Baby wie es ist zu lieben und wirklich geliebt zu werden, ohne Rücksicht auf Verluste.

4. Wieviel Johnny steckt denn in Dir – und umgekehrt?
Sehr, sehr viel. Das liegt ja schon an der Natur der Rolle; auch ich bin ein Tänzer, der mit dem Tanzen seinen Lebensunterhalt verdient – so wie Johnny. Auch bei mir sehen viele Menschen zunächst mein Äußeres und denken ich bin cool oder arrogant. Lernen sie mich dann kennen sehen sie, dass auch ich sensibel bin, Ängste und Unsicherheiten habe.

5. Was macht für Dich die Faszination von Dirty Dancing aus?
Der Film ist einer der wichtigsten und einflussreichsten Tanz- und Liebesfilme, hier wird ein tolles Lebensgefühl transportiert. Lieder wie „(I’ve Had) The Time Of My Life“ wecken Sehnsüchte und geben gleichzeitig jede Menge Power.

6. Was genau ist eigentlich „Dirty Dancing“?
Ganz ehrlich: für mich vor allem eines: Leidenschaft, Erotik, Freiheit…

Johnnys berühmteste Zitate in Dirty Dancing:

„Ich tanze immer den letzten Tanz…“

„Mein Baby gehört zu mir, ist das klar?“

„Steckbrief“ Martin van Bentem
Name: Martin van Bentem
Geburtsdatum: 15. März 1980
Geburtsort : Alkmaar, Niederlande
Ausbildung:
- Tanz: Lateinamerikanischer Tanz bei ehemaligem Welzmeitsre Louis van Amstel, Amsterdam, 1993-2000
- FDO Tanzlehrer, 2001
- Gesang: Unterricht bei Mieke Westra, Amsterdam
- Zahlreiche nationale und internationale Tanzwettbewerbe, u.a.:
Niederländischer Jugendmeister, 1996; zweiter Platz beim Dutch Championchip Professionals Latin American Show Dance, 2001; 27. Platz Jugendweltmeisterschaft, Slowenien, 1996

Bühne/Musicals :
2001: Musical Awards Gala, Joop van den Ende Theatre Productions
2001-2002: Saturday Night Fever, Utrecht
2002: Latin Fusion, Weltpremiere, Broadway City Center, New York
2002-2003: CopaCabana, Tour Niederlande
2003-2004: Miami Nights, Düsseldorf
2004: Miami Nights, Wien
2004-2005: Saturday Night Fever,Tour München und Basel
2005: Saturday Night Fever, Düsseldorf

Sonstige Engagements: als Tänzer bei der TV-Show Home Run mit Linda de Mol, in Deutschland als Tänzer bei Gute Zeiten, schlechte Zeiten (RTL), Wer heiratet einen Millionär? (SAT1), Star Duell und Chart-Show

Ina Trabesinger (Baby Houseman)
Ina Trabesinger stammt aus Griffen (Kärnten) und begann ihr Tanztraining im Tanzstudio Moser-Riff in Klagenfurt. Mach einem dreijährigen Studium an den Performing Arts Studios in Wien legte sie 2003 erfolgreich die Bühnenreifeprüfung ab. Sie sammelte erste Musicalerfahrung im Ensemble von „Jesus Christ Superstar" der Sommerfestspiele Bruck/Leitha, stand als Solistin in „Verliebte und Verrückte" auf der Bühne des Akademietheaters München und war Teil des Ensembles in der „Christmas Show" im Casino Baden. Es folgten diverse Galaauftritte als Sängerin und Tänzerin, unter anderem in der Musicalshow „Magie to Do" im Wiener Raimund-Theater, in der Benefizgala „Rhythm of Life", bei den „Musical Moments" im Wiener Konzerthaus, der „Steve Barton Memorial Gala" im Raimund-Theater und als Tänzerin beim „Abba Revival" in der Fernsehshow „Vera". Des Weiteren war die Sopranistin in der Uraufführung des Musicals „Hearts" im Interkult-Theater in Wien in der Rolle der Cassandra zu sehen, sowie als Angie Schmidt in „Finix" im Raimund-Theater. 2003 wurde Ina Trabesinger als Zweitbesetzung der Cosette in „Les Miserables" am Berliner Theater des Westens engagiert und 2004 übernahm sie als Sophie im Musical „Mamma Mia!" in Stuttgart ihre erste große Hauptrolle.

Sechs Fragen an Ina Trabesinger:

1. Ina, was bedeutet es für Dich unter all den Bewerberinnen die Rolle der Baby in Dirty Dancing – Das Original Live On Stage bekommen zu haben?
Ich kann es immer noch nicht fassen, die Rolle der Baby ist meine absolute Traumrolle! Dirty Dancing ist mein Lieblings-Tanzfilm, der mich schon früh geprägt hat! Ich bin überglücklich und sehr aufgeregt! Natürlich freue ich mich auch auf Martin, der Johnny spielt und ein wirklich begnadeter Tänzer und toller Typ ist.

2. Welche besonderen Herausforderungen stellt diese Rolle an Dich?
Vieles wird sich erst bei den Proben ab Januar 2006 zeigen, aber neben dem Tanz hat auch das Schauspiel bei Dirty Dancing einen hohen Stellenwert und als Baby bin ich in nahezu jeder Szene präsent. Sicherlich wird es auch sehr spannend ein Mädchen zu spielen, das ihre erste große Liebe findet und quasi über Nacht zur Frau wird. Ich werde versuchen meine eigene Beziehung zu Baby aufzubauen, sie kennen zu lernen und auf meine Art diese Rolle auszufüllen.

3. Kannst Du in wenigen Worten beschreiben, wie Du Baby siehst?
Sie ist mutig, willensstark und intelligent – auch wenn sie die Welt anfangs noch etwas naiv betrachtet. Doch dann lernt sie Johnny kennen und wird zur Frau und – ja, ich denke sie ist auch sehr sexy…

4. Wieviel Baby steckt denn in Dir – und umgekehrt?
Einiges! Ich respektiere sie sehr und finde es toll, wie sie für ihre Liebe einsteht. Auch ich kämpfe für Menschen, die ich liebe. Und wie Baby bedeuten auch mir Familie und Freunde alles.

5. Was macht für Dich die Faszination von Dirty Dancing aus?
Dirty Dancing hat Filmgeschichte geschrieben und ist einfach Kult – er hat Generationen zusammengebracht und Massen von Menschen in Bewegung gesetzt – im wahrsten Sinne des Wortes: Ich glaube danach gab es einen riesigen Tanzboom, der bis heute anhält. Das Beste ist einfach die Musik, da bleibt niemand sitzen!

6. Was genau ist eigentlich „Dirty Dancing“?
Als Tanzstil etwas ganz eigenes, erotisch-prickelndes. Ein Tanz, der verboten und daher umso verlockender ist – Dirty Dancing, das sind heiße Bewegungen und einfach pure Lebensfreude!

Babys berühmteste Zitate in Dirty Dancing:

„Es war im Sommer `63, alle nannten mich Baby und irgendwie hat mir das gefallen…“

„Ich habe eine Wassermelone getragen… Was rede ich da, ich habe eine Wassermelone getragen?“

„Steckbrief“ Ina Trabesinger
Name: Ina Trabesinger
Geburtsdatum: 17. April 1982
Geburtsort : Klagenfurt, Österreich
Stimmlage: Sopran
Tanz: Modern, Step, Jazz, Ballett
Ausbildung:
Performing Arts Studio Wien (Gesang, Schauspiel und Tanz)
- Gesang: Marie Landreth 2000-2003
- Schauspiel: Lotte Ledl, Wien 2000-2003, Abschluss mit Bühnenreifeprüfung der Paritätischen Kommission, Wien
- Tanz: Tanzstudio Moser-Riff, Klagenfurt 1998-2000

Bühne:
2001: Christmas Show, Casino, Baden, Rolle: Ensemble
2001: Magic to do, Raimund Theater, Wien, Rolle: Ensemble
2001: Verliebte und Verrückte, Akademietheater München, Rolle: Solistin
2001: Jesus Christ Superstar, Sommerfestspiele, Bruck/Leitha, Rolle: Ensemble
2002: Hearts, Interkult Theater, Wien, Rolle: Cassandra
2003: Finix, Raimund Theater, Wien, Rolle: Angie Schmidt
2003-2004: Les Misérables, Theater des Westens, Berlin, Rolle: Cover Cosette
2004: Mamma Mia!, Palladium Theater, Stuttgart, weibliche Hauptrolle: Sophie

Diverse Galaauftritte in Wien als Sängerin und Tänzerin : u.a. bei der Benefizgala Rhythm of Life, den Musical Moments, der Steve Barton Memorial Gala und beim Abba Revival in der Fernsehshow Vera


Rachel Jane Marshall (Penny)
Rachel Marshall stammt aus Burnley in England und wurde am Doreen Bird College of Performing Arts ausgebildet. Nach einer zweijährigen U.K. Tour der Bird Theatre Company und einer Rolle in „World Cruise" zog es die blonde Britin nach Deutschland. Grund war ein Engagement im Andrew Lloyd Webber Musical „Cats" als Erstbesetzung von Bombalurina und Demeter in Hamburg. Zuletzt rollte sie im Bochumer „Starlight Express" in der Rolle der Buffy über die Theater-Rollschuhbahn.


Ralf Schaedler (Billy)
Ralf Schaedler wurde in Konstanz am Bodensee geboren. Er begann seine Ausbildung mit einem Stipendium der New Dance Group Studios in New York. Tanz und Gesang studierte er parallel dazu auch am Ballets Arts City Center. Bühnenerfahrung in Musicalproduktionen sammelte er u.a. bereits bei „Hair" (Claude), „A Chorus Line" (Ritchie), „Cats", „Buddy - the Buddy Holly Story" (Ritchie Valens) und „Grease" (Roger). Außerhalb des Theaters konnte Ralf Schädler sein Gesangstalent in diversen TV-Galas präsentieren, wie beim ZDF Sommer- und Wintergarten und in der WDR Olympiagala. Neben seinen beruflichen Aktivitäten engagiert er sich für die von ihm ins Leben gerufene Wohltätigkeitsaktion „Fans for Kids", die krebskranken Kindern zugute kommt.

Masha Kareil (Marjorie Houseman)
Masha ließ sich an der Rimon School of Contemporary Music in Israel, dem Dramatischen Zentrum Wien und dem London Center of Dramatic Arts ausbilden. Zu ihrem weitreichenden Repertoire zählen Hauptrollen in „Der Sommernachtstraum" (Helena), „Scherz, Satire, Ironie..." (Liddy), „Der Zerbrochene Krug" (Brigitte), „Black Rider" (Pegleg,) uva. Weiterhin war sie im Palladium Theater in Stuttgart bei „Mamma Mia!" (Tanja) und in „42nd Street" zu sehen. Ihr Debüt in Hamburg gab sie in der Neuen Flora als Madame Cardosa bei „Titanic - Das Musical". Besonders aber gilt ihre Liebe dem deutschen Chanson. Masha Kareil entwickelte mit ihrer Kollegin Annick Klug den Liederabend „Des Herzens süße wilde Not", trat häufig bei diversen Liederabenden und Veranstaltungen des Künstlerclubs „Die Möwe" in Berlin auf und war zusammen mit ihrem Mann in dem Kurt Weill-Abend „Kopf hoch, Kleene" zu sehen.


Martin Timmy Haberger (Jake Houseman)
Ein Wanderer zwischen den Genres: schon während seines Studiums am Max-Reinhardt-Seminar in Wien spielte er sowohl am Wiener Burgtheater als auch in verschiedenen Musicalproduktionen. In seinen 22 Berufsjahren hat er sich nie auf ein Fach festlegen lassen. So spielte er „Hamlet", Biff in „Tod eines Handlungsreisenden", Figaro in „Der tolle Tag", Sylvester Schroffen stein, Mackie Messer in „Die Dreigroschenoper" uva., aber auch Mottet in „Anatevka", Jesus in „Jesus Christ Superstar", Tony und Riff in „West Side Story", Nestor in „Irma la Douce", um nur einige seiner zahlreichen Rollen zu nennen. Neben dem Theater sieht man ihn auch häufiger in Fernsehproduktionen, wie als Pilot in der Folge „Tödliche Fracht" der Serie „Autobahnpolizei". Martin kennt das Theater Neue Flora aus seiner Zeit bei „Titanic - Das Musical", wo er Edgar Beane verkörperte.


Franziska Lessing (Lisa Houseman)
Erst vor kurzem hat Franziska Lessing ihre Musicalausbildung an der Universität der Künste in Berlin absolviert und steht nun zum ersten Mal auf den Brettern, die die Welt bedeuten. In vielerlei Hinsicht ist sie dennoch kein unbeschriebenes Blatt. Bereits mit 18 Jahren nahm sie als Backgroundsängerin am deutschen Vorentscheid des Grand Prix '99 teil. 3 Jahre später gewann sie den vom Musiksender Viva ins Leben gerufene Inscene-Talent-Award. Es folgten diverse Komparsenrollen für Film und Fernsehproduktionen, Auftritte mit Lateinformationen, sowie Theateraufführungen der UdK. Die talentierte Hamburgerin ist Stipendiatin der Günter-Neumann-Stiftung und amtierende Preisträgerin des Bundeswettbewerbes Gesang der Walter Kaminsky-Stiftung.


Dominik Schulz (Robbie)
An der Universität der Künste in Berlin erwarb Dominik das Diplom im Fachbereich Musical/Show. Bereist während seines Studiums trat er in verschiedenen Produktionen auf wie etwa in „Collage, die Neunte!", einem Projekt seiner Universität, in „6 Tanzstunden in 6 Wochen" (Sun) am Berliner Renaissance-Theater, an der Neuköllner Oper in „Panic Sound Club" (Marc) und am gleichen Hause in „Schichtwechsel". Unmittelbar nach seinem Studium folgte die Rolle des Juano in der „West Side Story" am Oldenburgischen Staatstheater. Zu seinen Engagements bei Film und Fernsehen zählen die Rolle des Benno in der SAT1-Produktion „Todesangst" und der Zahnmediziner Christian in dem Kinofilm „Mädchen, Mädchen 2". Wie auch Franziska Lessing gehörte er zu den Gewinnern beim Inscene-Talents-Award 2002 in Köln. Er erhielt dafür die Hauptrolle Dennis in dem Kinofilm „C.C. in Love". Zuletzt war Dominik als Sky im Musical „Mamma Mia!" in Stuttgart zu sehen.


Kerstin Marie Mäkelburg (Vivian Pressman)
Kerstin-Marie Mäkelburg ist Hamburgerin. Für das Publikum ist sie ein bekanntes Gesicht aus diversen Film- und Theaterproduktionen. Ihr Repertoire reicht von der Klassik bis zur Moderne. Zu ihren Engagements zählten „Der Sturm" von Shakespeare am Deutschen Schauspielhaus unter der Regie von Michael Bogdanov, „Vom Kudamm zum Broadway" in der Hamburger Staatsoper, „Das Gleichgewicht" am Thalia Theater und „Himmel auf Erden" an den Hamburger Kammerspielen. Sie gehörte über mehrere Spielzeiten lang zum festen Ensemble vom Schmidt Theater und Schmidt's Tivoli. Dort wurde ihr Soloprogramm „Ein Abend mit Marlene Dietrich" produziert, mit dem sie auch im Ausland gastierte. Die Rolle der Shu-Shu spielte sie in „Der Entertainer" von Regisseur Jürgen Flimm am Deutschen Theater in Berlin. In „My fair Lady" übernahm sie die Rolle der Eliza. Bei der Deutschlandpremiere von „Mamma Mia!" in Hamburg spielte sie die Diva Tanja. Zuletzt war sie im Musical „Heidi" zu sehen.


Marck Meyer-Stevens (Stan)
Nachdem der gebürtige Amerikaner seinen Bachelor of Arts an The Goodman Theatre School at DePaul University in Chicago ablegte, folgten eine Reihe von Engagements in namhaften Musicals wie „Grease" (Doody), „The Wizard of Oz" (Scarecrow), „West Side Story", „Gypsy" und „Hello Dolly" (Barnaby). Mit seiner Darstellung des Sam in „Romance Romance" gewann er den Southern California Educational Theater Award für „Best Performance in a Musical". Als „Best Actor" wurde er für seine Leistung in „An Actor's Nightmare" beim Fullerton Theater Festival ausgezeichnet. Seine weitere Laufbahn brachte ihn nach München, wo er mit der International Outcast Theatre Group in „Sex, Drugs, Rock & Roll" und „Black Comedy" spielte. Zu seinen Kinofilmerfahrungen zählt „Verrückt im All" mit Leslie Nielsen. 2003 und 2004 beeindruckte er als Solist beim A'Rosa Blu Show Ensemble die Passagiere des gleichnamigen Kreuzfahrtschiffes. Zuletzt war Marck bei „Mamma Mia!" in Stuttgart zu sehen.


Ursula Siebert (Mrs. Schumacher)
Ursula Siebert besuchte die Schauspielschule Zerboni in München und setzte ihre Studien bei Lilo Barth in Stuttgart fort. Als Ensemblemitglied des Ulmer Theaters war sie Nerissa in „Der Kaufmann von Venedig" unter der Regie von Peter Zadek und die Nichte in „Der gute Mensch von Sezuan" unter Peter Palitzsch auf. Danach wurde sie Ensemblemitglied am Stadttheater Würzburg und übernahm Hauptrollen in „Emilia Galotti" und „Colombe". Gastengagements führten sie ans Prinz Regent Theater Bochum als Daja in „Nathan der Weise" und ans Studio Theater nach Stuttgart mit „Das Missverständnis, Fin de siecle" sowie „Wer wagt, gewinnt". Die erfahrene Charakterdarstellerin war in diverse Film- und Fernsehproduktionen zu sehen, wie etwa in der Hauptrolle der Frau Unselt in „Sahne, Samba, Ramba Zamba" und als Eva in „Das Grüne vom Himmel". Zuletzt übernahm sie die Schauspielrolle der Papagena in „Die Zauberflöte" an der Staatsoper Stuttgart.

Clark Dunbar (Mr. Schumacher)
Clark Dunbar wurde in Rochester, New York geboren. Nachdem er am Rochester College seinen Abschluss gemacht hatte, erhielt er ein Stipendium der Hochschule für Musik und Darstellende Kunst in Wien. Es folgten zahlreiche Engagements als Schauspieler, Opernsänger und Musicaldarsteller im In- und Ausland. An den Theatern in Freiburg und Lübeck gehörte er für mehrere Produktionen zum festen Ensemble. So war er unter anderem als Barbier von Sevilla in der gleichnamigen Oper und als Marquise Posa in Verdis „Don Carlos" zu sehen war. Demnächst verkörpert Clark Dunbar neben seiner Rolle bei „Dirty Dancing - Das Original Live On Stage" den Mönch Serge/' lliodor in der Welturaufführung der Oper „Rasputin" am Theater Lübeck.

Robert Lenkey (Max Kellerman)
Robert Lenkey stammt aus Budapest und lebt seit 1956 in Deutschland. Als Absolvent der Staatlichen Hochschule für Darstellende Kunst in Hamburg war er an den Theaterbühnen von Oldenburg, Köln, Karlsruhe, Düsseldorf, Mainz, Schwerin, Essen, Hannover unter Vertrag. Er arbeitete als Schauspieler und Regisseur, mehrfach auch in der Position des Oberspielleiters, spielte unzählige Rollen und inszenierte über hundert Theaterstücke. Zu seinen Erfahrungen im Genre Musiktheater zählen u.a. die männlichen Hauptrollen in „Can-Can", „Bunbury", „Charleys Tante", „Das Feuerwerk", „Kiss me Kate", „Annie Get Your Gun", und „Der Mann von La Mancha". Zuletzt war Robert Lenkey in Hamburg als Adolf Eichmann in dem zweistündigen Monodrama „Der letzte Akt", in Oberhausen als 1. Schauspieler in „Hamlet" und in Erfurt als Prof. Higgins in „My Fair Lady" zu sehen. In „Titanic - Das Musical" spielte er Isidor Straus. Nun freut sich Robert Lenkey in seiner, nach eigenen Aussagen, zweiten Heimat Hamburg wieder auf der Bühne zu stehen.


Jörg Neubauer (Neu Kellerman)
Jörg Neubauer wurde 1977 in Hamburg geboren und wuchs in den USA auf. Schon im Alter von 18 Jahren übernahm er am Staatstheater Wiesbaden im Jugend-Club-Ensemble Hauptrollen in „Chicago", „Sweet Charity", „Hair" und „Line 1". Erst später begann er an der Bayrischen Theaterakademie „August Everding" in München Musical zu studieren. In den folgenden vier Jahren wirkte er in zahlreichen Konzerten und Galas mit. Er spielte in „Ladies in the Night", einer Kurt Weill Revue unter der Regie von Helmut Baumann, den Mickey in „Blutsbrüder", den Peter in „Company" und Chip in Bernsteins „On the Town". Im Sommer 2001 tanzte Jörg Neubauer auf den Bregenzer Festspielen in „La Boheme". „Ganz nebenbei" schloss er seine Ausbildung mit dem Diplom erfolgreich ab. Sein erstes Soloprogramm „Mondnacht" präsentierte er 2002 in München, danach spielte er in „Hello Dolly!" und in „Cabaret" (Conferencier) am Staatstheater Wiesbaden.. Jörg Neubauer war der Sky in der Premierenbesetzung von MAMMA MIA! in Hamburg und präsentierte zuletzt mit Kollegen „ Is - a tribute to Maury Yeston".

Eddie Jordan (Tito)
Der gebürtige New Yorker absolvierte seine Ausbildung an der dortigen High School of Performing Arts (bekannt aus dem Kinofilm „Farne"). Schon mit 18 Jahren begann er seine Karriere am Broadway in „Lorraine Hansberry's Raisin". Anschließend folgte „The Wiz" in Los Angeles. Seine erste Station in Europa war Paris, 1986 siedelte er für „Cats" nach Hamburg um. Als Musicaldarsteller und Schauspieler hat er sich im deutschsprachigen Raum ein breites Repertoire angeeignet. Zusammen mit Herb Geller schrieb er das Musical „Bakerfix" über das Leben von Josephine Baker, das 1994 in Frankfurt/M. zur Uraufführung kam. Im Theater an der Josefstadt war er eine Saison tätig und unter der Regie von Helmut Griem in „Nachspiel" zu sehen. In der freien Schauspielszene spielte er unter anderem in „Angst Essen Seele Auf und die Hauptfigur in „Sniper" in Köln. Seit 2003 ist er in der Uraufführung von „Satchmo-The King of Jazz" wiederholt auf Tournee.

Nikolas Gerdell (Moe Pressman)
Nikolas Gerdell lernte und arbeitete in verschiedenen Bereichen der Darstellenden Kunst (Schauspiel, Gesang und Artistik). Sein erstes Engagement erhielt er in seiner Heimatstadt Freiburg an den Städtischen Bühnen in einer Produktion des Choreographischen Theaters, dem „Gilgamesch-Epos". Es folgten Engagements an Bühnen in Deutschland, Österreich und der Schweiz, oft i Fach des Musicals. Er spielte in „Cabaret" erst den Ernst Ludwig in Klagenfurt und Jahre später den Cliff in Düsseldorf, wo er auch als Billy Flynn im Musical „Chicago" zu sehen war. Das Berliner Publikum kennt ihn aus „Damn Yankees" und „Hello Dolly" am Theater des Westens sowie als Scott Gales in „Aspirin und Elefanten" am Theater am Kurfürstendamm. Im Fernsehen war er in „Herzschlag - das Ärzteteam Nord" oder „Marga Engel kocht vor Wut". Zu sehen Nach seinem Debüt als Regisseur („Stärnestaub" / Basel) festigte sich sein Wunsch, später wieder im Regiefach zu arbeiten. Zuletzt war er als Pat Denning und Julian Marsh bei „42nd Street" in Stuttgart sowie als Herzog von Buckingham in „3 Musketiere" im Theater des Westens zu sehen.



1963… das Jahr des Dirty Dancing

Dirty Dancing spielt in den letzten beiden Augustwochen im Jahr 1963 als die Welt noch in Ordnung war und als Amerika optimistisch in ein neues Zeitalter eintrat – genau wie Frances „Baby“ Houseman. 1963 war eine Zeit einschneidender Veränderungen, die die Zukunft prägen sollten.

1. Januar
Astroboy (im Japanischen bekannt als Mighty Atom), der erste japanische Zeichentrickfilm, wurde herausgegeben.

11. Januar
Der Nachtclub Whisky a Go-Go, die erste Disco in den USA, wird in Los Angeles eröffnet.

2. März
Die Beatles veröffentlichen ihr erstes Album.

1. April
Das Zweite Deutsche Fernsehen ZDF startet seinen Sendebetrieb.

10. Mai
In West-Berlin wird Joghurt erstmals in einer Kunststoffverpackung verkauft, die nach dem Verzehr des Joghurts weggeworfen werden kann.

15. Mai
Die ersten Bilder von einer bemannten Raumkapsel der USA werden im Fernsehen übertragen.

5. Juni
Der britische Verteidigungsminister John Profumo tritt wegen eines Sex-Skandals zurück.

12. Juni
Cleopatra, der Film mit Elisabeth Taylor, Rex Harrison und Richard Burton in den Hauptrollen, wird im Rivoli Theatre in New York uraufgeführt.

16. Juni
Valentina Tereschenkowa (UdSSR) ist die erste Frau im Weltraum.

26. Juni
US-Präsident John F. Kennedy besucht Berlin. Seine Grundsatzreden zur Machtverteilung in der Welt finden großen Beifall, sein Verhältnis zur geteilten Stadt fasst er in dem berühmten Schlusssatz "Ich bin ein Berliner" zusammen.

8. August
Der große Postraub findet in Buckinghamshire in England statt. Die 15 Mitglieder der Bande wurden verurteilt und ins Gefängnis gesteckt. Biggs konnte fliehen.

28. August
Martin Luther King hält seine berühmte Rede „I have a dream“.

7. November
In Lengede/ Niedersachsen werden elf Bergleute, die zwei Wochen unter Tage eingeschlossen waren, lebend geborgen. Das Wunder von Lengede ist die bisher spektakulärste Rettungsaktion in der Geschichte des Bergbaus.

22. November
In Dallas, Texas, wird der US-Präsident John F. Kennedy ermordet.

11. Dezember
Der Films Winnetou Teil 1 nach dem gleichnamigen Roman von Karl May feiert Premiere in den westdeutschen Kinos.

17. Dezember
Brad Pitt wird geboren. Der Horrorfilm „die Vögel“ kommt in die Kinos.
Pierre Boulle veröffentlicht den Roman „Planet der Affen“.



Wussten Sie schon, dass…


…die Aufnahmen von Kellerman’s Ferienclub in zwei Staaten gemacht wurden – in Virginia und North Carolina? Die Zäune wurden mit Lastwagen von einem Staat in den anderen gebracht, damit die Örtlichkeit gleich aussah.

…sowohl „(I’ve Had) The Time of My Life“ als auch „Hungry Eyes“, die aus der Feder von Frankie Previte, John de Nicola und Donald Markowitz stammen, No.1 in den US Charts von 1987 waren?

…alle Schauspieler beim Casting vor den Augen der Filmemacher und Choreographen nach der Musik von Dirty Dancing tanzen mussten?

…Jennifer Grey Video-Bänder ihrer ersten Mambo-Lektion später als Übungshilfe nutzte, um ihre ersten „Gehversuche“ als Tänzerin im Film glaubwürdiger darstellen zu können?

…der Song „Do You Love Me“ von der Gruppe Contours einer der Eckpfeiler des Stücks ist?

…die Autorin Eleanor Bergstein in dem Film auftaucht? Sie spielt einen Gast, der mit Johnny Castle tanzt.

…Cynthia Rhodes, die im Film Penny spielt, verheiratetet ist mit dem Sänger Richard Marx? Sie hat drei Söhne und ist wahnsinnig gerne Mutter

…Eleanor Bergstein die Musik für den Film ihrer Plattensammlung entnahm, bevor sie mit dem Schreiben anfing? Sie produzierte eine Kassette mit dem Titel „Dirty Dancing“, die sie mit ihrem Skript an große Studiobosse schickte – sie lehnten alle ab.

…von dem Original-Soundtrack weltweit inzwischen über 41 Millionen Exemplare verkauft worden sind? Und der Verkauf geht weiter!
5.8.06 17:15


Schuldigung

schuldigung
ich hab schon lang nicht mehr in dieser grppe geschrieben auf jedenfall ist die Prüfung von der ich erzählt hab super gut ausgefallen und danach hatte ich schon wieder eine die war aber wesentlich spannender weil wir mit 12 leuten nach berlin gefahren sind die zeit war voll spassig und unsere betreuer wären fast durchgedreht=)
aber auch diese prüfund ist super ausgefallen wir haben uns alle voll gefreut=)
aber jetzt ist erst mal keine prüfung mehr erst nächstes jahr im herbst da kann ich noch viel üben ^^
aber nächstes jahr ist auch wieder ein großer ballettabend im stadttheater wo sich auch schon alle drauf freuen und wir fangen nach den ferien mit den proben an dornrösche soll es werden das wird bestimmt auch voll funny^^
aber sonst ist nix los ich warte nur noch auf die urkunde von der letzten prüfung und dann sind proben auf dem termin plan für dornröschen und kulturkarusell=)
jaja es wird ganz schön stressig im nächstem jahr aber dieses jahr wird erholt damit ich dann im nächsten jahr durchstarten kann^^=)
xD
5.8.06 15:01


Heute hab ich GEBURTSTAG endlich 14.=)
Ich hab voll viel bekommen und kann entlich wieder shoppen gehen=)))))))))))))))


und in sovielen tagen hab ich wieder GEBURTSTAG
1.8.06 17:15


16.5.06 19:58


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